Robert Zandvliet: "Skull", Tempera auf Leinwand, 55 x 50 cm

"Skull" (2008) ist eine von zwei Arbeiten zum Thema, welches auf diesem kompakten und für Zandvliet eher kleinerem Format gemalt wurde. Wie auch auf dem anderen "Skull"-Gemälde aus dem Jahr 2008 sprengt hier der Schädel die Grenzen der Leinwand, was den Betrachter geradezu mit dem Thema konfrontiert. Die jeweils variierenden Formate spielen für den Maler immer eine entscheidende Rolle bei der Ausgestaltung des Themas und nehmen in den meisten Fällen auch bewusst Bezug auf Maltraditionen sowie auf die Kunsthistorie selbst.

 

Diese Arbeit stammt direkt aus dem Privatbestand des Künstlers.

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Robert Zandvliet: "Black Mirror", Tempera auf Leinwand, 172 x 144 cm

"Black Mirror" ist einer von sieben Steinen, die 2012 auf einem für Zandlviet typischem Format übertragen wurden. Aussergewöhnlich ist hier das bewusste Miteinbeziehen von roh belassener Leinwand in die finale Ausgestaltung, eine formale Möglichkeit, die der Maler Jahre später immer mehr ins Zentrum seiner Interessen rückte und auch aktuell immer wieder auslotet.

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Robert Zandvliet: "Seal", Tempera auf Leinen, 172 x 144 cm

Wie "Black Mirror" ist auch "Seal" im 2012 gemalt worden. Der Titel bezieht sich in diesem Fall mehr auf die Form des Steines und ist ein gutes Beispiel hierfür, dass Zandvliets Interesse von 2012 bis ca. 2014 vor allem den einfachen, eher unauffälligen Objekten galt und sich aus technischer Sicht in erster Linie auf den Farbauftrag selbst konzentrierte.

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Robert Zandvliet: "Strange Stone", Tempera und Sprayfarbe auf Leinwand, 231 x 144 cm

"Strange Stone" war 2012 Teil der monographischen Werkschau "I Owe You The Truth In Painting" im GEM, Den Haag (NL) und das erste vollendete Gemälde von Robert Zandvliet zum Thema "Steine". Als Grundlage zu "Strange Stone" diente die gleichnamige Malerei des chinesischen Meisters Zhou Tang. Diese Arbeit läutete eine neue Schaffensphase des Künstlers ein, in deren Verlauf Zandvliet sich unter anderem auch dafür entschied, die Pinsel gegen Malrollen einzutauschen, um sich mit neuen Voraussetzungen auf das eigentliche Auftragen von Farbe konzentrieren zu können. Die Auseinandersetzung mit dem Thema kulminierte in der Bildreihe "Seven Stones", die nunmehr seit 2014 im Kunstmuseum "De Pont" in Tilburg (NL) als permanente Installation zu sehen ist.

 

Anders als auf Papier braucht Zandvliet für die Fertigstellung einer Malerei auf Leinwand eine beträchtliche Vorlaufszeit, in der er recherchiert, plant und diverse Skizzen anfertigt, ehe er die finale Version malen kann.

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